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Unbenanntes Dokument

Im Spiel gibt es eine eigene, die "aldaran´sche" Zeitrechnung, der Plot, den
der Spieler erlebt, spielt sich im Jahre 949 ab. In dieser Sektion erfahrt Ihr
mehr über die Vergangenheit Aldaran´s, und könnt einen Eindruck davon
gewinnen, wie er zu dem kriegbestimmten Kontinent wurde, der er heute ist.
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Das Zeitalter des Aufbruchs (0-142)
Sowohl Menschen, Elfen als auch Zwerge versammelten sich im Zentrum der Erde, um ein
großes Reich zu erschaffen, welches zu je einem Drittel von jedem der 3 Völker regiert wer-
den sollte. Die Menschen zogen also in den Norden, um dort das Reich Asturien
zu gründen. Die Elfen zogen in den Südosten, wo sie Uliasath erbauten, einige von ihnen
gingen mit den Menschen in den Norden, die Zwerge beanspruchten den Westen des
neugegründeten Reichs, um dort Remkoth zu erschaffen. Ein ganzes Jahrhundert lang
bauten die 3 Rassen große Städte und Dörfer. Die Elfen waren von ihrem Gott mit gut
bestelltem Boden gesegnet worden, ihre Pflanzen und Gewächse ragten sehr weit in die
Höhe. Die Zwerge hatten von ihrem Gott riesige Berge, voll mit Erz, Gold und Edelmetallen
geschenkt bekommen. Die Menschen erhielten von ihrem Gott viele und große Wälder,
die ihnen als Zufluchtsstätte und Ressourcenquelle dienen sollten.
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Doch die Jahre vergingen, und die Menschen wurden allmählig zornig, da sie davon
gehört hatten, wie schön die Blumen bei den Elfen sprießen, was für großartige Schätze
die Zwerge aus den Hügeln schafften. Die Menschen begannen in ihrem Zorn,
Kasernen zu bauen, aus dem Holz nicht mehr nur noch Brennholz und Baustoff zu
beziehen, sondern auch Speere zu fertigen und Rüstungen zu schnitzen. Auch wollten
sie den Kalipo-See (welcher zu großen Teilen im Lande der Elfen lag)
ganz für sich beanspruchen, und in ihrer Machtgier schickten sie Truppen aus, um
die anderen Völker anzugreifen. Das führte auf kurz oder lang zu einem Krieg zwischen
Menschen und Elfen, welcher von 79-120 andauerte und in dessen Verlauf auch die
Zwerge eingriffen, um den in Bedrängnis geratenen Elfen zur Seite zu stehen. Dies
führte zu einer vollkommenen Neuorientierung in der Welt. Das Bündnis aus Zwergen
und Elfen konnte die Menschen zurückdrängen, und fortan (ab dem Jahre 137, nach
vielen und langen Debatten, denn die Zwerge sind sehr mürrisch und aufbrau-
send) wurden Remkoth und Uliasath zu Uliaoth vereint. Hier herrschten also von
Anbeginn der Zeiten an Elfen und Zwerge Seite an Seite. Die Menschen wurden noch
weiter in den Norden abgedrängt, und es wurde ein großer Schutzwall erbaut, der die
beiden großen Reiche fortan voneinander trennen sollte.
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Das dunkle Zeitalter (143 - 264)
Der Frieden sollte nicht lange währen. Denn im Nordwesten, fernab des neuen
Kontinenten, drangen die Orks, welche die Sumpfregion bewohnten, immer weiter in
Richtung Asturien vor, sie waren auf der Suche nach neuem Land, welches sie
bebauen konnten, sie wollten überleben und waren auch bereit, für ihr Überleben
zu töten. Seit jeher waren die Orks ein kriegerisches Volk, und so machten sie sich
schwer bewaffnet auf den Weg, um über das südliche Gebirge, das an die Mondlicht-
wälder grenzte (wo die Elfen, die einst mit den Menschen mitgezogen waren und aus
Asturien verstoßen wurden nun lebten) in Asturien einzufallen. Doch schon früh
erblickten die Späher Asturiens die Truppen, welche sich den Weg durch die
Gebirgsketten bahnten, und es kam zu einem Krieg zwischen Orks und
Menschen, Dieser Krieg sollte bis ins Jahr 261 andauern, die den Menschen vorher so
unbekannten Orks wurden fortan verhasst und gemieden, sie wurden an die erste Stelle
aller Feinde des Menschen gesetzt. Dieses Zeitalter gilt als das bisher dunkelste
der Zeitalter, da es vorwiegend durch Kriege und Hass geprägt wurde. Es sollte
bis ins Jahr 264 dauern, bis wieder Waffenstille herrschen sollte. Die Orks nahmen
also das Mondlicht-Gebirge unter Kontrolle. Dort bauten sie einige Kolonien, die
Orks splitteten sich in mehrere Stämme auf, die verstreut über das Gebirge noch
bis zum heutigen Tage Dörfer und auch kleinere Städte besitzen.
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Die Reichteilung Asturiens (523 - 541)
Die Teilung Asturiens ist wohl eine der ungewöhnlichsten Geschichten Aldarans.
Alles begann im Jahre 523, als der herrschende König Lothero im späten Alter
stark erkrankte. Er hatte 2 Söhne, Imual und Tabrek hießen sie, Tabrek nur gut
ein Jahr jünger wie sein Bruder, aber umso temperamentvoller. Lothero wusste
schon um den kommenden Streit um sein Erbe, doch konnte er seine Söhne nicht
beide auf den Thron setzen und laut dem Aldaranschen Gesetz musste der
älteste Sohn Nachfolger des Königs werden. Um allerdings einen zu großen
Konflikt zu vermeiden, überließ er seinem jüngeren Sohn ein kleines Fürstentum,
dessen Grundherr vor kurzem gestorben war und der keinen Nachkommen
hinterließ. Lothero verstarb noch im selben Jahr und Imual wurde der neue
König von Asturien. Er war ein sehr gerechter Herrscher, der mehr Geld in den
Handel mit den anderen Völkern, besonders mit den Elfen, steckte als in das
Kriegswesen. Auch sein Bruder bekam von ihm eine wichtige Rolle als Verwalter
der südlichen Ländereien, die etwa 13 Fürstentümer beinhalten, zugeteilt.
Bekannt war dieser Teil Asturiens als Fürstenbund Migorith. Schon im Jahr 528
war Migorith zu dem wichtigsten Teil Asturiens geworden. Unter dem Vorwand,
dass aus dem südlichen Gebirge von Migorith eine Invasion drohe, ließ Tabrek
in der Rekordzeit von nur 4 Jahren eine monumentale Mauer errichten, den
Tabrek Wall. Auch ließ er die Truppenanzahl erheblich aufstocken, als die
Arbeiter während der Bauarbeiten zu der gewaltigen Mauer immer wieder von
Räubern und Orks überfallen wurden. So kam es im Jahr 534 dazu, dass Tabrek
seinen Bruder aufsuchte und die Unabhängigkeit seines Staates forderte. Imual
war sich im Klaren darüber, dass Migorith die wichtigsten Ländereien Asturien
umfasste, und so weigerte er sich, den Forderungen seines Bruders
nachzukommen. Dieser schwor ihm Rache und drohte mit einem großen
Bürgerkrieg, der in großen Teilen Asturiens entflammen sollte. Noch im selben
Jahr versuchte er den Aufstand. Wider Erwarten kämpften doch mehr seiner
Soldaten für Asturien als für seinen Staat und ein schnelles Ende des Krieges
durch zahlenmäßige Überlegenheit war damit ausgeschlossen. Der Krieg währte
lange und kein Ende war in Sicht. So trafen sich 538 die beiden Brüder erneut,
um dem sinnlosen Treiben ein Ende zu bereiten. Aber leider
führte auch dies zu keinem Erfolg, da Tabrek nicht nur die Unabhängigkeit von
Migorith verlangte, sondern auch noch weite Teile Asturiens. Die Verhandlungen
platzten und der jüngere Bruder wurde gefangen genommen. Entsetzt über dieses
Ereignis planten die engsten Vertrauten Tabreks einen Attentat auf das Königshaus
Asturiens: Sie wollten die geliebte Tochter des Königs entführen und dadurch die
Freilassung ihres Führers und die Unabhängigkeit Migoriths erzwingen. Das
Attentat gelang und aus Sorge zu seiner Tochter folgte Imual den Forderungen
der Aufständler, allerdings wollte er keine zusätzlichen Gebiete abtreten. Tabrek
kam frei und baute die Hauptstadt Migoriths weiter aus, das Land schien
aufzublühen und er bekam endlich den Ruhm, den er sich immer ersehnt hatte.
Ein Jahr später verstarb Tabrek. An seiner Stelle regierte nun seine rechte Hand
Rentamor, der sich aus Angst vor einem Gegenschlag um gute Beziehungen
zu Asturien bemühte. 541 kam es so zu einem offiziellen Friedensvertrag, aber
den Hass zwischen den beiden Völkern konnte er damit nicht komplett beseitigen.
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Weitere Kapitel der Geschichte Aldarans werden folgen...!
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